Sanierungen
Eine Sanierung erfordert Know-how, Fingerspitzengefühl und ein klares Konzept – genau das bringen wir mit. Wir modernisieren bestehende Gebäude professionell, energieeffizient und wertsteigernd. Ob Komplettsanierung, Badmodernisierung oder energetische Maßnahmen – wir arbeiten präzise, sauber und termingerecht.
Gemeinsam mit Ihnen planen wir individuelle Lösungen, die Bestand und Ästhetik verbinden und Ihre Immobilie langfristig aufwerten.
Von der Einzelmaßnahme bis zur Komplettsanierung – acht Bereiche, in denen wir bestehende Gebäude auf den heutigen Stand bringen.
Vom Rohbau bis zur Übergabe – alle Gewerke aus einer Hand koordiniert.
Neues Bad mit Fliesen, Sanitär, Elektro und Beleuchtung – planbar und pünktlich.
Dämmung, Fenstertausch und Heizungsmodernisierung für spürbar geringere Energiekosten.
Substanzerhaltender Umbau historischer Gebäude mit Respekt vor der Bausubstanz.
Neuer Putz, neue Dämmung, neuer Anstrich – für Werterhalt und neuem Glanz.
Feuchtigkeit stoppen, Räume nutzbar machen, Bausubstanz dauerhaft sichern.
Estrich, Parkett oder Fliesen auf tragfähig vorbereitetem Untergrund.
Statik prüfen, Dämmung erneuern, Wohnwert nachhaltig steigern.
Professionelle Sanierungen sind deutlich mehr als frische Farbe an der Wand. Bausubstanz muss vorher geprüft, Materialien richtig kombiniert und Gewerke präzise koordiniert werden. Wer hier Abkürzungen nimmt, zahlt später doppelt – für Nacharbeiten, versteckte Feuchteschäden oder verlorene Fördermittel. Wir arbeiten strukturiert und dokumentiert, damit Ihr Sanierungsprojekt dauerhaft Bestand hat.
Wir schauen uns Ihr Objekt an, sagen konkret, was möglich ist – und liefern ein transparentes Angebot ohne Kleingedrucktes.
Die Kosten hängen stark von Zustand, Umfang und gewünschtem Standard ab. Für eine Teilsanierung (etwa Bad oder Küche) liegen die Kosten meist zwischen 500 und 1.500 Euro pro Quadratmeter. Bei einer Komplettsanierung eines Altbaus sind 800 bis 2.500 Euro pro Quadratmeter realistisch, bei denkmalgeschützten oder stark sanierungsbedürftigen Objekten auch mehr. Entscheidend sind vier Faktoren: Zustand der Bausubstanz, gewünschter Ausbaustandard, Umfang der energetischen Maßnahmen und Materialqualität. Wir prüfen jedes Objekt vor Angebotserstellung persönlich vor Ort und liefern eine gewerkeweise Kostenaufstellung – ohne pauschale Schätzungen, damit Sie mit dem tatsächlichen Investitionsvolumen planen können.
Eine Komplettsanierung eines Einfamilienhauses dauert in der Regel drei bis neun Monate reiner Bauzeit, je nach Umfang, Gebäudegröße und energetischem Anspruch. Vor der Ausführung liegt eine Planungsphase von vier bis zwölf Wochen für Kostenkalkulation, Materialauswahl und Gewerke-Koordination. Teilsanierungen (etwa nur Bad und Küche) sind meist in vier bis acht Wochen abgeschlossen. Kritisch für den Zeitrahmen sind Trocknungszeiten von Estrich und Putz, Lieferzeiten für Fenster und Sanitär sowie mögliche Bauzustände, die erst nach dem Aufreißen sichtbar werden. Wir arbeiten mit gewerkeweisen Zeitfenstern und einem verbindlichen Bauzeitenplan, der Puffer für unvorhergesehene Details bereits enthält.
Für energetische Sanierungen stehen mehrere Förderprogramme zur Verfügung. Die KfW fördert Einzelmaßnahmen (Dämmung, Fenster, Heizungstausch) und Komplettsanierungen zum Effizienzhaus über zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschüssen. Das BAFA bezuschusst Heizungstechnik wie Wärmepumpen und Solarthermie mit direkten Zuschüssen, die je nach Boni deutlich über 50 Prozent der Investitionskosten erreichen können. Zusätzlich gibt es die Steuerermäßigung nach §35c EStG: 20 Prozent der Kosten auf drei Jahre verteilt, bis maximal 40.000 Euro pro Objekt. Voraussetzung für die meisten Programme ist ein Energieeffizienz-Experte, der die Maßnahme plant und bestätigt. Wir arbeiten mit qualifizierten Energieberatern zusammen und unterstützen Sie bei der Antragsstellung.
Die richtige Reihenfolge folgt dem Prinzip „von außen nach innen, von oben nach unten“. Am Anfang steht die Gebäudehülle: Dach, Fassade, Fenster und Dämmung – denn die Heizungstechnik lässt sich sinnvoll erst nach Reduzierung des Wärmebedarfs auslegen. Danach folgen Rohbauarbeiten, Installationen (Elektro, Sanitär, Heizung) und zum Schluss Ausbau mit Böden, Malerarbeiten und Sanitärobjekten. Bei energetischen Sanierungen: zuerst dämmen, dann Heizungsanlage austauschen – sonst wird die neue Heizung falsch dimensioniert und arbeitet dauerhaft im ineffizienten Teillast-Bereich. Wer einzelne Maßnahmen ohne Gesamtplan angeht, riskiert doppelte Kosten. Wir empfehlen einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), der auch die Fördermittel-Höhe positiv beeinflusst.